Die Sendung July 2020
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Flake talks about children.
Transcript
Hallo und guten Abend. Von wegen nur für Erwachsene. So ein Quatsch. Pustekuchen ist nicht Radio. Gerade das Medium, was alle Mauern überwindet und jeden erreichen kann, dass es sich ausstrahlt wie ein Insektenschwarm.
Ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnt habe, aber ich komme aus der DDR. Und da war das Radio unsere absolute Rettung, weil es kam über alle Grenzen in jeden letzten Winkel. Und jetzt sagt plötzlich einer nur für Erwachsene.
Was ist denn mit den Rentnern? Sind Rentner Erwachsene? Oder sind die Rentner? Dürfen die das hören? Und wieso sollten Kinder nicht Radio 1 hören? Wollen die das nicht verstehen oder was? Ich finde gerade, Kinder brauchen Kontakt zur echten Welt, zur Realität. Und da ist das Radio das absolut Beste, was passieren kann. Weil das wird gesendet und die Kinder können sich zuhören und sich rausnehmen, was sie brauchen. Also Wetterbericht verstehen sie schon ein bisschen. Aha, es regnet oder es regnet nicht. Nachrichten, aha, es gibt Amerika, es gibt Russland, es gibt verschiedene Länder. Und manchmal passiert ein Mord oder ein Verkehrsunfall. Es ist total spannend für Kinder, Radio zu hören. Und die Musik ist auch die Musik, die die Musik ist. Man findet ja als Kind die Musik gut, die man hört, die die Eltern auch gut finden vielleicht oder so. Ganz schlimm wird es, wenn die Erwachsenen jetzt bestimmen wollen, welche Musik für Kinder jetzt gut ist. Also die Erwachsenen denken ja von Kindern manchmal, die sind behindert oder so. Es klingt ja mal so, wenn die sowas raussuchen: Ja, das verstehst du, wir machen das so. Und die machen dann so komische Sachen, also Kinderprogramm von Erwachsenen, das macht das immer sehr, sehr, sehr schwierig.
Wenn man die Kinder bestimmen lässt, was sie hören sollen, hören wollen, ist es auch nicht immer einfach. Ich habe ja mal die Abstimmung in der Kita, wie die jetzt genannt werden soll, die hieß dann was mit Puller-Kacker-Pups oder so. Fand ich eigentlich okay, weil was ist an Puller-Kacker-Pups jetzt schlechter als an Prenzelswergen oder Prenzelspatzen oder so ein Quatsch. Also die Kinder können aber nicht so viel selbst entscheiden, weil sie einfach noch nicht so viel kennen. Und deshalb entscheide ich heute mal ganz einfach.
Ich glaube nicht, dass dieses Lied jetzt noch gemacht werden dürfte und so gesendet werden dürfte. Da wird es ja schon auf Mobbing und weiß ich was, läuft das hinaus. Außerdem ist es inhaltlich wahrscheinlich auch falsch, weil Kinder stinken nicht, weil die haben noch nicht diese Hormongeschichten, die erst die Jugendlichen kriegen. Und Kinder riechen einfach an sich total gut, auch wenn sie schwitzen oder so. Weiß ich nicht, was Gerhard Schöne sich da gedacht hat, aber er hat es ganz gut beobachtet. Und Gerhard Schöne ist generell einer, der als Erwachsener Musik macht, die Kinder verstehen können, die für Kinder gut ist, aber auch für Erwachsene, also auch für mich.
Gerhard Schöne, ich war schon sehr alt, als ich das Lied gehört habe, weil ich in meiner Jugend Punk war und Gerhard Schöne und sowas nicht gehört habe, auch Gundermann nicht oder weiß ich wen, und als ich das Lied gehört habe, war ich völlig verblüfft, wie mich das berührt hat, weil es ist natürlich wirklich so, dass man im Leben Situationen hat, wo man denkt, man, also vielleicht wird es nie wieder so schön. Er hat das genau auf den Punkt so formuliert, aber leider denkt man das in diesen Situationen gerade oft nicht. Also ich habe ab dem Moment, wo ich das Lied gehört habe, versucht zu gucken, ob ich Momente sehe, wo ich das denken kann, aber mir fiel ein, dass die meisten Momente, es wurde nicht mehr so schön oder ist natürlich auf eine andere Art auch wieder so schön geworden, aber in dem Moment, in der Richtung erstmal, dass ich es dann nicht gemerkt habe, sondern erst fünf Jahre später gemerkt habe: Mann, war das schön. Also was wir da erlebt haben, war ja unfassbar. So ein Erlebnis, wir haben uns so frei gefühlt und so wild und ich war so verliebt und wie ist der Geier. Aber in dem Moment hatte man meistens so andere Sorgen irgendwie, dass man noch auf den Mückenstich geachtet hat oder man kein Geld hatte oder irgendeinen kleinen Schnulli, der im Großen und Ganzen völlig unwesentlich ist. Aber es ist schon ein schwieriger Punkt, zu dem Punkt zu kommen, zu merken, ob es jetzt wirklich schön ist oder nicht. Also meistens ist es ja, wenn es nicht schön ist, dann muss man es nicht merken. Aber wenn es schön ist, dass man das dann auch wirklich merkt. Und das kann man nicht früh genug lernen. Es wäre schön, wenn man jetzt schon als Kind weiß, dass es jetzt ein besonderer Moment ist, dass jetzt was Schönes passiert oder so. Und das ist für mich ganz große Kunst, so ein Lied zu machen, so einen Text zu machen und das so darzubieten.
Gerhard Schöne war ein Pfarrersohn. Im Osten hat man die Pfarrersfamilien daran erkannt, dass sie Westplatten gehört haben, dass sie Monopoly gespielt haben und dass immer Lakritze im Haus war, weil sie irgendwelche Westpakete gekriegt haben oder so. Und weil er aus einer Pfarrersfamilie kam, wollte er natürlich nicht zur Armee, sondern zum Bausoldaten. Dadurch hat er seinen Studienwunsch natürlich nicht ausüben können und ist kein Schauspieler geworden, sondern Schriftsteller und Sänger. Und ich finde, das ist für uns alle, für ihn selber wahrscheinlich auch, sehr gut, dass er Sänger und Dichter geworden ist.
Hier ist nochmal Gerhard Schöne.
Die Oma ist ja für Kinder eine interessante Figur, weil die ist nicht so streng wie die Mutter. Und man weiß eigentlich ja nicht als Kind, wozu die da ist, außer zum Kuchen backen und zum Fernsehen dürfen. Also ich durfte nur bei meiner Oma so Fernsehen, deshalb habe ich die natürlich abgöttisch geliebt. Einfach, weil wir keinen Fernseher hatten und meine Oma hatte einen. Und meine Oma hatte auch noch eine Mutter, das war dann die Uroma. Das war im Prinzip die Oma in Alt, die hat nicht mehr gemacht. Die war einfach nur da, aber sie war auch für mich mein erster Bezugspunkt zum Tod, weil das war natürlich die erste Verwandte, die auch gestorben ist und wo wir zur Beerdigung gegangen sind, und das war für mich als Kind faszinierend, dass die Uroma jetzt irgendwie gestorben ist und damit war das für mich sozusagen der erste Schritt zum Erwachsenwerden. Dass man irgendwie eine Generation weiter rückt und sieht, bei der Beerdigung sind alle die, die noch übrig geblieben sind, dann da und dann trinken die Omas, also die noch überlebt haben, trinken dann Kaffee und reden über Krankheiten. Das fand ich immer sehr spannend. Ja, ich habe einen grünen Starr, ja, ich habe einen grauen Starr, ja, ich habe den Starr und die Hüfte und alles. Und so ging es dann weiter und dann habe ich erst durch die Uroma im Prinzip gemerkt, dass langsam oben die Verwandten dann wegsterben und unten in Form von mir oder so dann die frischen Neuen kommen.
Jetzt kommt das nächste Lied, wo sich mit der Oma beschäftigt wird, von Radau. Auch wenn es jetzt Gedanken von einem Kind sind über die Oma, finde ich, der Text ist kein bisschen schlechter oder wenig durchdacht oder unpoetischer als jetzt ein Text von Ed Sheeran oder Ryan Adams oder einer von diesen Typen. Ist einfach ein guter Text über ein Thema, was wichtig ist. Ob jetzt Erwachsene sich auch so um die Oma kümmern oder nur für Kinder, ist ja ja, weil Kinder werden ja später Erwachsene und sind demzufolge genauso wichtig wie Erwachsene. Also da sollen sich die Erwachsenen nicht so wichtig nehmen, sondern ruhig mal einen Text über die Oma machen, wie das Radau gemacht hat. Die haben sich schon benannt nach einem Wort, was lautmalerisch ist, also das heißt ja so viel wie Krach und so, Radau, Radau, das ist einfach aus laut nachahmender Ursprung. Wenn so ein Krach war, zum Beispiel wie bei Barbaren, die Barbaren hießen noch nie Barbaren, sondern die haben, als die so losgestürmt sind, war so ein Geräusch und da haben die gesagt, jetzt sind die Barbaren, weil das so klang wie die Barbaren. Das ist laut nachahmender Ursprung und Radau heißt eben Krach und kommt nicht aus dem Französischen, da würde es Radeau heißen, das heißt so viel wie Faselei und Geschwätz. Das kennt man ja aus Berlin mit fiese Matenten und so. Fiese Matent, besuch mich in meinem Zelt. Und Tent heißt ja auch auf Englisch Zelt. Da sieht man mal, dass die Engländer und Franzosen sich auch gut verstehen. Zumindest bei Zelt benutzen sie dasselbe Wort. Oder fiese Visage. Ich weiß nicht, ob fies jetzt auch französisch ist oder auch wieder laut nachahmender Ursprung. Aber Visage ist französisch, heißt Gesicht. Und ich finde es total schön. Und jetzt ist es schon fast durchs Französische ins Berlinerische, aus dem Lameng, aus der Hand, da könnt ihr jetzt noch viele Beispiele bringen, will ich aber nicht, weil es geht einfach mal um Kinderlieder.
Ich durfte ja Radio hören als Kind, habe es begeistert gemacht, vom Aufstehen bis zum ins Bett gehen. Damals hieß es noch Rias 2 und das heißt so Radio im amerikanischen Sektor oder so, ist auch interessant. Und da haben sie natürlich auch amerikanische Musik gespielt und ich mochte besonders gerne das Golden Gate Quartett, weil die so schön gesungen haben und kein Schlagzeug und kein Krach drinnen war. Ein Lied heißt Hasch, das heißt wohl still, das wusste ich natürlich nicht, aber die haben immer so gesagt Hasch, Hasch und ich habe gesagt, ich will immer das Lied mit dem Hasch hören, das war im Prinzip mein Einschlaflied, was ja auch ein Einschlaflied ist, weil Hasch heißt ja still und nicht husch geschrieben, husch ins Bett oder so. Das führt jetzt so weit, jedenfalls ist meine erste Erinnerung an Musik, die ich mich jetzt erinnern kann, das Golden Gate Quartett. Ich will jetzt nicht abwerten, wenn ich sage, das ist kinderfreundlich, die Musik, aber es ist natürlich, weil es gibt kein Schlagzeug, nichts Aggressives, sondern nur die menschlichen Stimmen, die sehr warm und schön klingen. Und dieses ist ja nun mal, um Kinder so zu beruhigen, ist ja wirklich, also ich bin jetzt erwachsen, hoffe ich mal, aber das gefällt mir immer noch, höre ich immer noch gerne, mir ist das angenehm im Ohr. Aber ich bin offen für Neues und ich sehe ein, dass die Erde sich weiter gedreht hat, dass was passiert ist auf der Welt und ich habe jetzt ein Lied, was ich als modernes Kinderlied bezeichnen würde, was auch in keiner Weise wertend ist, aber ich glaube, das ist einfach Musik, die Kinder anspricht, das innere Kind in mir natürlich auch. Einfach mal hören und probieren, wie man sich als Kind da fühlt. Hier ist das Lied.
Ich habe zum Glück selbst Kinder, deshalb bin ich öfter mal im Kindergarten. Und dass dieses Lied beliebt ist, habe ich mir jetzt nicht ausgedacht, sondern es läuft einfach öfter mal im Kindergarten. Die Kindergärtner sind ja auch junge Menschen, die sind ja, denke ich mal, so um die 30 oder so, die hören das dann gerne. Und die Kinder lieben das sehr, die singen mit. Aber der absolute Super-Top-Hit in der Kita ist immer noch Peter Fox mit „Haus am See“. Und ich war dann auch zum Konzert in der Wuhlheide und da waren manchmal 40 Prozent Kinder, weil es halt übertrieben war, 30 vielleicht, aber es war das einzige Rockkonzert, in dem ich in meinem Leben war, wenn man jetzt Rock zu dieser Musik sagen sollte, wo eigentlich richtig Kinder im Publikum waren, die da mitgefeiert haben und sich gefreut haben. Und deshalb sage ich: Top Ten der Kinderlieder, Peter Fox ist dabei.
Kinder ist natürlich ein einfacher Trick, wenn man jetzt Musik für Kinder machen will, dass die das erkennen und hören, lässt man einfach Kinder mitsingen. Dann denken die: Ah, da singen Kinder, das könnten ja wir sein, aha, da geht es um Kinder, also ist Musik für uns oder so. Aber das ist musikalisch auch gar nicht so übel. Das war jetzt Rolf Zuckowski, der kommt zur Abwechslung mal aus Hamburg und ist mit seiner Musik einer der erfolgreichsten deutschen Komponisten überhaupt. Ob der mehr als 20 Millionen Platten verkauft, das lobt man ja nicht. Aber wie gesagt, als ich Kind war, habe ich auch nicht so viel Westmusik gehört. So bin ich auch auf Rolf Zuckowski erst im hohen Alter gestoßen, wie die meiste Kindermusik, die es anscheinend gibt. Von den Kindern vom Kleistpark, was jetzt kommt, habe ich auch noch nie was gehört.
Es ist eine Mischung zwischen erwachsener Musik und singenden Kindern. Eben die Kinder vom Kleistpark. Wo ich mal annehme, dass die Kinder vom Kleistpark aus Berlin sind. Und das geht so. Man sieht, also die Rollen sind streckt verteilt. Die Kinder singen und die Erwachsenen machen die Musik dazu, die Erwachsenenmusik. Ich finde so eine normale Distanz zwischen Erwachsenen und Kindern ist wichtig, wenn man was macht, weil manche behandeln die Kinder wie ihre Kumpels. Da gibt es hier Modern Family, habe ich mal gesehen, wo der eine Vater immer seinen Sohn so als Kumpel behandelt und ey Kumpel, dann gehen sie Wespa spielen. Kinder sind keine Kumpels. Kinder sind Kinder. Das heißt, man muss Kinder erziehen, man muss eine Distanz haben, man muss eine gewisse Strenge zu denen haben und die müssen nicht bekumpelt sein. Ich bin mit meinen Kindern nicht bekumpelt. Haut für mich nicht hin. Wie kann man denn ein Kind erziehen, wenn man ein Kumpel ist? Kumpel erziehen sich so sicher auch nicht. Und deshalb finde ich so eine kleine Trennung zwischen Kindern und Erwachsenen eigentlich gut. Und finde, die Kinder machen das, was die Kinder machen, die Erwachsenen machen das, was die Erwachsenen machen. Das finde ich jetzt eigentlich in diesem Lied bei den Kindern vom Kleistpark total gut. Wir gucken mal, wie es weitergeht mit Anne Kaffeekanne.
Musikalisch war das ja jetzt fast wie ein Volkslieder, wo man sieht, dass Kinderlieder und Volkslieder sehr nah beieinander liegen, weil wenn früher gesungen wurde in den Familien auf den Dörfern, saßen die Kinder natürlich am Rand und haben versucht, so mitzusingen. Und kannten es dann auch gleich. Horch, was kommt von draußen rein oder so? Ist das jetzt ein Volkslied oder ein Kinderlied? Ich finde, das trifft sich dann so in der Mitte. Und dieses Volkslied-mäßige singt sich auch unheimlich gut. Der Komponist und Texter war Friedrich Wahle. Der ist auch in Stendal geboren. Wer ist noch in Stendal geboren? Wer hat aufgepasst? Gerhard Schöne, habe ich gerade gesagt. Aber er hat mich gefragt. Jedenfalls auch aus Stendal. Da scheint es sehr künstlerisches Pflaster zu sein. Er hat promoviert in Soziallinguistik, ein Wort, was ich kaum aussprechen kann, und über Kindersprache und Kinderlieder. Also er kennt sich total gut aus und hat dann auch wirklich das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekommen. Ich würde mal gerne wissen, wie man das Bundesverdienstkreuz festmacht, wenn man das nicht am Bande kriegt, ob man es dann irgendwie nur in die Tasche steckt oder so. Aber das ist ja nicht das Thema.
Wir kicken mal, was Julianes wilde Bande dazu sagt. Ich denke mal, jetzt sind auch Kinder. Ich glaube, das gefällt den Kindern, wenn es so ein bisschen losrockt. Das war Rappelkiste, also das Lied hieß Rappelkiste, die Band heißt Lost Lyrics und hat sogar ihre Kinderlieder in Japan rausgebracht. Ich will mal wissen, was die japanischen Kinder zu so einer Musik sagen, ob die das als Kindermusik erkennen oder so, oder ob das einfach für die eine Punkband ist. Richter Punk ist das ja auch nicht oder so.
Aber mir ging es genauso, ich war auch begeistert. Zu Weihnachten, ich weiß aber nicht, wie ich anfangen soll. Zu Weihnachten gibt es ja immer so Spaßvögel, die so Sachen rumschicken, irgendwie ein paar WhatsApp oder so. Und da habe ich mal irgendwie so Backe-Backe-Kuchen geschickt gekriegt und dachte, so ein Dreck. Also wer schickt mir immer so einen Mist? Und habe das so angemacht. Und da ist meine Tochter ganz begeistert gewesen und wir hören seitdem jetzt immer so Backe-Backe-Kuchen. Das ist ja eigentlich ein Weihnachtslied, aber wir hören das jetzt das ganze Jahr über und ich höre es jetzt mal auch lieber wieder.
Mal nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder, die kann man ja wecken oder so, ich meine um 10 ist ja, naja, in anderen Ländern gehen die Kinder auch später ins Bett, aber die Kinder, die können ja die Musik auch morgen hören, ist ja auch eine Anregung für die Eltern, was sie ihren Kindern vorspielen, aber am besten ist einfach, die Kinder hören die Musik, die auch die Erwachsenen hören, ich glaube, dann lernen sie am meisten und können besser erwachsen werden, als wenn sie Musik hören, die extra für sie gemacht werden, es sei denn, die Musik ist auch einfach auch wirklich gut. Und oft weiß man einfach nicht, ist das für Kinder gemacht oder für Erwachsene. Das frage ich mich ja bei vielen Sachen. Ist das eigentlich jetzt wirklich für Erwachsene oder für Kinder? Aber die Musik, die jetzt kommt, denke ich, ist für Erwachsene gemacht, aber auch kinder kompatibel. Ich wollte, ich wäre ein Huhn. Also den Gedanken, wer hatte ihn noch nicht? Jetzt werden wir ganz albern.
Das war die Mutter aller Boygroups, die Comedian Harmonists. Ich wollte, ich wäre ein Huhn. Ich wusste gar nicht, dass da noch so ein chauvinistischer Beigeschmack dabei ist, dass er als Hahn natürlich nichts macht und die Frauen müssen so arbeiten. Das war mir früher ganz entgangen. Ich habe noch andere Strophen im Kopf: Ich wollte, ich wäre eine Mickey Mouse, dann sähe ich sehr komisch aus. Oder ich wollte, ich wäre ein Hühnchen, dann führe ich nach München. Ich weiß gar nicht, wie mir das in den Kopf kommt, ob die das früher anders gesungen haben oder so. Ich weiß es einfach nicht.
Ähnliche Musik, 20er-Jahre-Musik, das Lied war ja unverkennbar aus den 20er-Jahren, macht jetzt heutzutage noch Max Raabe. Das klingt fast genauso, ist aber eben neu.
Ich glaube, Kinder mögen das, wenn es ein bisschen brutal zugeht, wenn man sich das Gesicht verbrennt, wenn man sich die Zähne rausbricht oder so. Manchmal versucht man, die zu schonen und von den Kindern fernzuhalten von allen bösen, brutalen Sachen. Aber Humor generell beruht ja oft auf Schmerzen, Schadenfreude und Brutalität. Und Kinder gruseln sich auch gerne. Und der böse Wolf, so wie man Angst davor hat, haben die Sachen, vor denen man Angst hat, auch eine Faszination. Und gerade Kinder mögen es, wenn es gruselig wird, wenn es irgendwie unheimlich wird. Und wenn der böse Wolf kommt: Mich hat das als Kind auch fasziniert. Mich hat auch bei der ganzen Christengeschichte eigentlich nur die Kreuzigung interessiert, weil ich das so schräg fand, dass man den ans Kreuz schlägt irgendwie. Das merkt man sich dann als Kind und das beschäftigt einen, ohne dass ich jetzt direkt Angst davor hatte, ans Kreuz geschlagen zu werden oder so, weil das ja in unserer echten Welt echt zu weit weg ist.
Eine Band, die auch eher ernsthaft sich mit Themen beschäftigt, dabei lustig ist, ist Knorkator. Wobei ich nicht finde, dass das eine Band für Kinder ist. Die haben ein sehr gutes Lied gemacht, was sie von ihren Kindern haben singen lassen. Das ist aber kein Kinderlied. Aber Zähneputzen, Pullern und Ab ins Bett würde ich als Kinderlied bezeichnen, weil das ist das, was die Kinder wahrscheinlich am öftesten hören. Mit Jacke zu, Mütze auf, Hausschuhe an. Ich könnte noch eine Stunde weitermachen. Wir hören mal Knorkator.
Da sieht man doch, wie die Prioritäten liegen. Für mich als Vater ist das Zähneputzen wahrscheinlich mehr ein Thema als für die Kinder selbst, weil die versuchen sich immer nur rumzuschleichen, also jedenfalls meine. Und ich muss mich immer darum kümmern, dass das mit dem Zähneputzen so richtig klappt. Eigentlich könnte ich auch ein Lied darüber machen, aber als der, der Zähneputzen befiehlt im Prinzip, und nicht der, als ich die Zähne putzen muss. Und ich bin anscheinend nicht der Einzige, weil gleich die nächste Band beschäftigt sich auch mit dem Zähneputzen. Das sind die Poppiloten. Sehr schönes Lied, Zähneputzen, in dem den Kindern kindgerecht gesagt wird, trägst du die Konsequenz. Das ist ein Text, der sich auch leicht merkt. Und am besten fand ich den Synthesizer, der den Zahnarztbohrer so täuschend echt nachgestellt hat, dass ich eine Gänsehaut bekommen habe. Ich habe zum Beispiel, wenn ich in einer Band Musik gemacht habe, auch mir einen Sound zusammengebastelt, den ich den Zahnarzt nenne. Das ist immer auch der beliebte Sound, wenn man im Solo gefragt wird oder so, mache ich den Zahnarzt an, weil das auf jeden Menschen gleich wirkt. Zahnarzt ist Zahnarzt. Das war egal, ob Kind oder Erwachsener.
Das waren die Poppiloten. Ich habe mal ins Internet geguckt, was die Poppiloten sind und habe erstaunlicherweise gefunden, hinter Poppilot steht die Fischer Uhrenmanufaktur GmbH aus Hamburg. Offensichtlich mochte die angesehene Uhrenmanufaktur ihr traditionsbewusstes Publikum nicht damit verwirren, dass sie plötzlich peppige Modeuhren baut und hat für die Poppilot die Tochterfirma Zeitgeber gegründet. Das heißt, die mussten extra eine andere Firma gründen, weil die Uhr so poppig ist. Wir meinen, ich zitiere hier wieder, die Poppilot ist so gelungen, dass man sie vor Uhrenkennern nicht verschämt unter dem Hemd verstecken muss. Finde ich sehr interessant den Artikel, dass man mit normalen Uhren, die bei Uhrenkennern verschämt unter dem Hemd versteckt. Bin noch nie drauf gekommen, also ich habe keine Uhr, aber wenn ich eine hätte, müsste ich sie, wenn sie nicht gelungen wäre, unter dem Hemd verstecken. So lernt man doch täglich dazu.
Die Poppiloten, die ich meine, sind natürlich eine Band, die ich sehr gut finde, weil die sich ein bisschen ernsthafter mit den Kindern auseinandersetzen und auch mit dem größten Problem, was Kinder eigentlich haben, wenn die Eltern sich trennen. Das ist ja ein Trauma fürs Kind, was eigentlich unwiederbringlich, was kaputt macht, was irreparabel ist, sei denn die Eltern kommen zusammen wieder, aber selbst dann wird es nicht wie vorher sein. Und deshalb finde ich es sehr wichtig, dass man auch so eine Musik hört wie Trennungskind. Interessant, dass dieses Lied ein Kind singt. Ob Kinder das jetzt wirklich eher hören, weil das ein Kind singt. Ich hätte das Abstraktionsvermögen, das auch zu hören, wenn das ein Erwachsener singt. Also wenn Peter Fox oder so das singen würde, wäre das für mich als Sänger genauso verständlich, dass er aus der Sicht des Kindes singt. Aber dass man jetzt ein Kind dafür extra nimmt, ist wahrscheinlich ein Kunstgriff, wo durch die Unvollkommenheit des kindlichen Gesanges das Lied noch mehr ans Herz geht.
Das nächste Lied ist so ähnlich, weil das ist aus einem Musical. Und das ist extra so gemacht von Jugendlichen und Kindern für Jugendliche und Kinder. Und da ist es ganz normal, dass das die Kinder selbst singen, damit es glaubhaft ist. Hier ist das Lied Superfreunde.
Ja, das war doch sehr schön. So hat passiert, wenn man die Jugendlichen einfach so machen lässt. Bei uns in der DDR war das ein bisschen strenger. Da gab es die Kinderlieder, die es gab und da musste man den Text lernen. Zum Glück war der Musikunterricht so, dass es gereicht hat, den Text zu können, um eine 3 zu bekommen. Den Text, den konnte ich mir merken. Singen fiel mir schwer und wenn man sich das nächste Lied anhört, also wer das jetzt einfach so mitsingen kann, fehlerfrei, der soll sich bei mir melden, dann können wir eine Band gründen.
Sendung mit Flake. Seht euch jetzt mal die Geschichte vom schlimmen Jim. Der schlimme Jim von den Poncho Ponys. Es gibt ja jetzt keine Musikrichtung, die heißt so Kindermusik. Also es gibt ja viele Musikrichtungen, Klassik, Rock, Blues und eben auch Country. Und Countrymusik eignet sich in meinen Augen gut für Kinderlieder, weil durch diesen einfachen Strophenablauf kann man sehr schöne, richtige Geschichten erzählen, wie eben die vom schlimmen Jim, der dann die schlimme Kim trifft. Die haben es ja jetzt gehört. Und ich habe als Kind selbst auch Countrymusik sehr gemocht, obwohl ich den Text jetzt nicht verstanden habe oft, weil ich nicht Englisch konnte als Kind. Hat sich auch nicht wesentlich jetzt gebessert. Aber diese Musik war irgendwie, die gibt einem so ein Gefühl ein bisschen von Freiheit und Bewegung und Abenteuer. Und das ist auch schön, wenn man das auch als Kinderlied hat. Und wer könnte das nicht besser als der Gott der Countrymusik, Johnny Cash höchst selbst, der hat in vollem Ernst eine Kinderliederplatte gemacht, weil er auch gemerkt hat, dass es gute Musik auch und vor allen Dingen für Kinder geben sollte.
Hier ist Johnny Cash.
Johnny Cash und ich glaube, also das ist jetzt eine einfache Aussage, dass eins und eins zwei macht, verstehe ich, aber ich glaube, da ist noch eine tiefere Aussage dahinter, die eigentlich dann wieder an Erwachsene gerichtet ist, dass im Prinzip ein Mann auch eine Frau braucht oder einen Frauenmann oder wie auch immer. Ich finde es richtig gut. Ich finde diese Lieder genauso gut wie die Klassiker von Johnny Cash wie Walk the Line oder so. Und ich würde gerne noch ein Lied von der Platte hören. Dinosaurer Song. Also da habe ich wirklich ein Problem, Dinosaurier auszusprechen auf Englisch. Ich verstehe nicht, warum die das übersetzt haben und das nicht auch Dinosaurier heißt, sondern Dinosaurer oder so ein Quatsch. Und mal sehen, was Johnny Cash uns damit sagen will, was da jetzt zum Kinderlied uns daherkommen lässt. Aber da kommt bestimmt noch eine tiefere Information, auf die bin ich jetzt mal gespannt.
Hier ist Johnny Cash.
Die Stimme von Johnny Cash ist echt wie Medizin. Die wirkt so beruhigend auf mich. Meine ganze Aggressivität ist weg, falls sie mal da war. Es liegt vielleicht auch an der Musik, so Countrymusik ist ja an sich auch sehr entspannt, aber auch Heavy Metal ist für Kinder geeignet, weil sie gerade auch schnell und kräftig ist und eine Heavy Metal Band, falls sie den Namen verdienen oder auch anders genannt werden wollen, also ich spreche von Metallica, haben auch ein Kinderlied gemacht, was After Sandman heißt. Was ja so viel heißt wie nach dem Sandmann, dann kommt dann eben das Schlafen oder so. Also es ist wie Zähneputzen, so ab ins Bett, nur auf amerikanisch. Und die Leute dachten aber, dass diese Metallica-Version für Kinder vielleicht doch ein bisschen hart ist. Und da haben sie die ein bisschen hübsch gemacht. Hier ist Enter Sandman, heißt ja gar nicht After Sandman, das ist Enter Sandman. Das ist gut, wenn man mal auch ein Wort lesen kann. Das könnte man direkt als Spieluhr nehmen und den Kindern zum Einschlafen so vorspielen.
Wir kommen vom Sandmann zu Pippi Langstrumpf. Astrid Lindgren ist von mir eine sehr verehrte Schriftstellerin. Ich liebe alle Geschichten, Lotta, Michel, Krachmacherstraße, was es alles gibt. Aber Pippi Langstrumpf mochte ich nie, weil die schreit immer, die weiß alles besser, dann ist sie auch noch so stark, hat verschiedene Socken an. Wenn ich eine Krise kriege, wenn jemand zwei verschiedene Socken anhat, einen kurzen und einen langen, finde ich ganz schlimm. Hat sie einen Affen und der hilft rum, dann macht sie alles, was verboten ist. Das nervt mich irgendwie und dann schreit sie immer und die anderen Mädchen hier, Thomas und Annika oder so, die rennen ja immer so nach und bedienen sie so und machen so und sie schreit immer: Ach, wir machen alles ganz anders und ach, wir machen unseren Weihnachtsmarkt jetzt im Sommer und schmeißt mit Bonbons rum und schreit rum. Ich finde die einfach schlimm. Also vielleicht ist das der Sinn von der ganzen Geschichte, dass die den Erwachsenen auf die Nerven gehen soll, dass die Kinder sagen: Ja, das ist unsere Pippi Langstrumpf, wir lieben die. Und meine Tochter hat mich gebeten, mir immer Geschichten von Pippi Langstrumpf zu erzählen, aber ich habe die schon nicht gerne gelesen, ich kann mir auch nichts merken. Und habe ich mir dann Pippi Kurzstrumpf ausgedacht. Das ist dann die Figur, die so das Gegenteil ist von Pippi Langstrumpf. Die ist ganz ordentlich, hat kurze Frisur und Turnschuhe an, ganz ordentlich. Gleiche Socken, Kurzstrümpfe eben und macht alles ganz ordentlich und ist so penibel, ordnungsliebend, still, ein bisschen autistisch und das erzähle ich ja mal Geschichten von Pippi Kurzstrumpf und meine Tochter, die merkt ja nicht, dass ich mir den Quatsch schon ausgedacht habe, die denkt, das gibt Pippi Langstrumpf und Pippi Kurzstrumpf und will immer von mir Pippi Kurzstrumpf-Geschichten hören, ich weiß immer ja nicht, was die jetzt machen soll, weil man kann ja nicht immer ordentlich sein, da erlebt man ja jetzt nicht große Abenteuer, fällt dir mal was runter oder so, also die Geschichten sind so langweilig, dass sie jetzt zum Einschlafen dann letztendlich dann doch ganz gut sind. Ich versuche mal eine kleine Pippi-Kurzstrumpf-Geschichte, und dann mache ich in der nächsten Sendung, dann erzähle ich mal eine Pippi-Kurzstrumpf-Geschichte, bis der Letzte dann auch eingeschlafen ist.
Aber wir können auch erstmal das Lied hören, jetzt noch alte Version, jetzt nochmal Pippi Langstrumpf.
Irgendwie ist Punk auch für Kinder geeignet, weil die Musik ist so schön einfach. Es hat den Vorteil, man kann sie einfach spielen. Ich glaube, das war der Grund, weshalb der Punk so einfach geworden ist, weil die Leute gedacht haben: Was soll ich so viele Griffe lernen? Und diese ganzen Schnörkel und Solos reichen doch, wenn ich eh A und Fis kann, dann spiele ich hier meinen Punk, schrubbe ihn runter und schön ist. Und für Kinder zum Hören ist das ja auch einfacher. Also drei Griffe reichen auch zum Leben. Lass es vier sein oder fünf. Aber Punk generell ist eine feine Sache. Das eben war Dritte Wahl. Eine Berliner Punkband, die habe ich schon zu Ostzeiten, habe ich sie noch nicht so richtig so wahrgenommen. Aber als sie nach der Wende, als die Ausschreitungen in Rostock waren und die Leute da die Wohnungen von den Vietnamesen so angezündet haben, haben sie wirklich 1992 so Stellung dazu bezogen und auch zur Mainzer Straße haben sie ein extra Lied gemacht und auch ein Lied über Wolfgang Grams, als er erschossen wurde in Bad Kleinen. Darüber hat keine andere Band gesprochen und die Dritte Wahl war immer so ein bisschen mutig und hat auch Sachen beim Namen genannt und macht aber auch kinderfreundliche Musik, sag ich mal. Ich mag diesen Grenzgang zwischen lustigem Punk und ernster Aussage sehr, sehr gut.
Ich weiß nicht, wie es bei Vicky und die starken Männer ist, was man da noch jetzt für einen tiefen politischen Hintergrund einbauen kann. Aber ich denke, das gelingt der Band Schandmaul. Ich freue mich immer, wenn jemand den Mut hat, in einem Lied zu singen: Na, na, na, na, na, na, na, na, na, Vicky. Und ich habe aufgrund dieses Liedes gedacht, dass Vicky natürlich ein Mädchen ist, weil, hey, hey, Vicky, sie fasst das Segel an. Also muss sie ja eine Sie sein, weil sonst hätten sie ja gesagt: Er fasst das Segel an. Ich löse das Geheimnis, was keins war wahrscheinlich, der Fehler war das falsche Verständnis. Es heißt natürlich: Vicky, zieh fest das Segel an, nicht: sie fest das Segel an. Also ist eine Ambiguität. Fest, fest, ein Teekesselchen oder so. Also zieh fest, sie fest. Und Vicky, ich habe ja eine besondere Beziehung zu Vicky, weil von Vicky habe ich meinen Namen. Also ich heiße jetzt nicht Vicky, ich hieß mal Flicky, aber das heiße ich nicht. Er heißt ja Flake und der heißt, der heißt nicht Flake, der heißt irgendwie Hackbärter oder von Flake, weil Flake heißt der Ort. Also ich heiße nach einem Ort, was auch besonders ist, es gibt ja viele, die nach einem Ort heißen. Heißt jemand Rom mit Nachnamen? Nee, Irving Berlin gibt's. Also der heißt dann nach Berlin oder so. Ich könnte auch halt Berlin heißen statt Flake, weil Flake ist nur ein kleines Dorf. Aber mein Name ist wirklich, also so traurig, steht er von Vicky und die starken Männer, von dem Namen entliehen, von diesem Dicken, der immer nur Zahnschmerzen hat. Klingt immer so poetisch, ist es aber nicht. Damit sind wir schon wieder am Ende, sehr schade.
Ich war der Meinung, ich will nicht nur über Kinderlieder reden und dass Kinder gute Musik hören sollen, sondern ich sollte auch mal handeln. Und das haben wir gemacht mit unserer Band. Wir wollten eine Kinderliedplatte machen, also eine Platte nur mit Kinderliedern, die die Kinder so behandelt, wie sie es meiner Meinung nach verdient, also wie echte Menschen, ganz normale Menschen, die einfach gute Musik hören dürfen. Und deshalb haben wir Musik gemacht, so gut wir konnten in unserem Rahmen und haben versucht eine Kinderliedplatte zu machen, indem wir uns auf den Struwwelpeter bezogen haben, weil es so schön gruselig war, die Kinder mögen das, und haben festgestellt, dass es nicht reicht. Unsere intellektuellen Grenzen haben sich gezeigt und wir haben nur zwei, drei Lieder geschafft, die als Kinderlieder zu verstehen wären und das letzte gebe ich Ihnen noch auf den Weg, das heißt „Hilf mir“ und ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Ihnen auch geholfen wird auf Radio 1 in der Familie und anderswo.
Ich versuche irgendeinen schönen Bogen zum Abschied hinzukriegen, aber das geht doch einfacher, ich sage einfach mal Tschüss.
Song list
{{Wikitable|class="wikitable" |- |Artist |Song |- |Gerhard Schöne |Jule wäscht sich nie |- |Gerhard Schöne |Vielleicht wird's nie wieder so schön |- |Gerhard Schöne |Die Alte auf der Schaukel |- |Radau |Oma |- |The Golden Gate Quartet |Hush |- |Deichkind |Remmidemmi Yippie Yipiie Yeah |- |Peter Fox |Haus am See |- |Rolf und seine Freunde |Starke Kinder |- |Kinder vom Kleistpark |Kekse-Raggae |- |Fredrick Vahle |Anne Kaffeekanne |- |Julianes wilde Bande |Buslied |- |Lost Lyrics |Rappelkiste |- |Acoustica |Backe Backe Kuchen |- |Comedian Harmonists |Ich wollt' ich wär' ein Huhn |- |Max Raabe & Palast Orchester |Wer hat Angst vor dem bösen Wolf |- |Knorkator |Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett |- |PopPiloten |Zähneputzen |- |PopPiloten |Trennungskind |- |Holy Musical B@man |Superfreunde |- |Zentraler Pionierchor "Edgar André" |Unsere Heimat |- |Poncho Ponys |Der Schlimme Jim |- |Johnny Cash |One and One Makes Two |- |Johnny Cash |Dinosaur Song |- |Rockabye Baby! |Enter Sandman |- |The Skatoons |Pipi Langstrumpf |- |Dritte Wahl |Mama, hol' den Hammer |- |Schandmaul |Wickie |- |Rammstein |Hilf mir |-