Heirate mich (song)

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Heirate mich is the 8th song on the album "Herzeleid" by Rammstein.

Heirate mich
Length 04:44
Album Herzeleid
Live 1st December 3, 1994
Live last September 22, 2001

Information

Release

Studio

Title Length Description Release
Heirate mich 04:44 Album version Herzeleid
Heirate mich (Edit) 03:03 Edited soundtrack version Lost Highway
Heirate mich 04:44 Remastered version XXI
Épouse-moi - Translated by Mathilde Bonnefoy Herzeleid booklet

Live

Heirate mich 00:00 Live video Rammstein Life (VHS)
Heirate mich 06:16 Live audio Live aus Berlin (1 CD)
Heirate mich 07:47 Live audio Live aus Berlin (2 CD)
Heirate mich 00:00 Live video Live aus Berlin (VHS/DVD)
Heirate mich 00:00 Live video Lichtspielhaus (DVD)

Trivia

Lyrics

Album version

These are the standard album version lyrics.

Man sieht ihn um die Kirche schleichen Seit einem Jahr ist er allein Die Trauer nahm ihm alle Sinne Schläft jede Nacht bei ihrem Stein

Dort bei den Glocken schläft ein Stein Ich alleine kann ihn lesen Und auf dem Zaun, der rote Hahn Ist seinerzeit dein Herz gewesen Die Furcht auf diesen Zaun gespießt Geh ich nun graben jede Nacht Zu sehen was noch übrig ist Von dem Gesicht, was mir gelacht

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweiten Mal entkommst du mir Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei)

Mit meinen Händen grab ich tief Zu finden was ich so vermisst Und als der Mond im schönsten Kleid Hat er den kalten Mund geküsst Ich nehm dich zärtlich in den Arm Doch deine Haut reißt wie Papier Teile fallen von dir ab Zum zweiten Mal entkommst du mir

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweiten Mal entkommst du mir Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei) Heirate mich (hei, hei, hei)

So nehm ich was noch übrig ist Die Nacht ist heiß und wir sind nackt Zum Fluch der Hahn den Morgen grüßt Ich hab den Kopf ihm abgehackt

Demo

This demo version of the song was played in 1994.

Man sieht ihn um die Kirche schleichen Seit einem Jahr ist er allein Die Trauer nahm ihm alle Sinne Schläft jede Nacht bei ihrem Stein

Dort bei den Glocken schläft ein Stein Ich alleine kann ihn lesen Und auf dem Zaun, der rote Hahn Ist seinerzeit dein Herz gewesen Die Furcht auf diesen Zaun gespießt Geh ich nun graben jede Nacht Zu sehen was noch übrig ist Von dem Gesicht, das mir gelacht

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweiten Mal entkommst du mir

Mit meinen Händen grab ich tief Zu finden was ich so vermisst Und als der Mond im schönsten Kleid Hat er den kalten Mund geküsst Ich nehm dich zärtlich in den Arm Doch deine Haut reißt wie Papier Und Teile fallen von dir ab Zum zweiten Mal entkommst du mir

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweiten Mal entkommst du mir

So nehm ich was noch übrig ist Die Nacht ist heiß und wir sind nackt Zum Fluch der Hahn den Morgen grüßt Ich hab den Kopf ihm abgehackt

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweiten Mal und zum letzten Mal

Épouse-moi

This translation appears in the booklet of the album. There is no recorded French version of the song.

Là-bas près des cloches dort une pierre Et moi seul sait la lire Sur la haie le coq rouge Fut autrefois ton coeur La peur sur cette haie plantée Je viens pour creuser chaque nuit Et voir ce qui demeure encore De ce visage qui me sourit

Là-bas près des cloches je passe la nuit La parmi les vers; animal solitaire Le jour je passe à traquer la nuit Car tu te dérobes une seconde fois Épouse-moi

Avec mes mains je creuse profond Pour trouver ce qui me manque tant La lune alors apparaissant J'ai embrassé ta bouche froide Je te prends tendrement dans mes bras Mais ta peau, papier, se déchire Et des lambeaux tombent de toi Tu te dérobes une seconde fois

Là-bas près des cloches je passe la nuit La parmi les vers; animal solitaire Le jour je passe à traquer la nuit Et tu te dérobes une dernière fois Épouse-moi

Alors de toi je prends les restes La nuit est chaude et nous sommes nus Maudit, le coq salue le jour Le cou je lui ai tordu